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Liefert Ihr Plattenspieler zu wenig „Dampf“ – klanglich wie auch im Pegel?

Liefert Ihr Plattenspieler zu wenig „Dampf“ – klanglich wie auch im Pegel?

Mittwoch, 22. Oktober 2025 Uhr

Dann schließen Sie ihn doch mal an RCMs Sensor 2 MK 2 an!

Diese Phono-Vorstufe machte feine Abtastsignale in jeder Weise stark.

…schreibt Matthias Böde in der aktuellen STEREO 11/2025.

Und weiter:

Apropos Symmetrie: Natürlich haben wir mit unseren MCs den „massefreien“ Betrieb ausprobiert, wofür wir für Mucksmäuschenstille den Erdleiter zum TRA 9-Tonarm von der griffigen Klemme des Sensor 2 Mk II lösen mussten. Und einmal mehr war es, als ob eine gewisse innere Bremse im Klangbild gelöst würde.

Susan Wongs heiter beschwingte Version von „Dancing In The Moonlight“ erschien so in sich ungleich beweglicher, graziler und charmanter. Das Vorn-Hinten-Tiefenrelief prägte sich viel deutlicher aus. Insgesamt legte die Wiedergabe in Sachen natürlicher Aura und Anmut erheblich zu. Eine tolle und dazu simpel umzusetzende Option am RCM!

Dieser besticht bei korrekter Einstellung durch die gelungene Kombination von homogener Farbigkeit inklusive überzeugender Stimmwiedergabe sowie erstklassige Ordnung innerhalb seiner gelassenen, aber stets konzentrierten Performance.

In Oregons „Song For A Friend“ zeigten Glen Moores Bass und die Gitarre Ralph Towners Volumen und griffigen Pep. Durchgängig verzerrungsarm.

Und dies vor allem, wenn die MCs zumindest nahe der ihnen von RCM zugedachten Verstärkung gefahren wurden. Transrotors Figaro kam bei der üblichen 60-dB-Anhebung sauber und frisch, aber auch etwas blass und unentschlossen rüber. Anders war dies bei 69 beziehungsweise 66 dB, die den Darbietungen eine Prise zusätzliche Verve, Fülle und Nachdrücklichkeit verliehen. So war einfach mehr „Dampf“ dahinter.

Aber es lohnt sich (wie eigentlich immer …) den ganzen Text zu lesen.

Bei Interesse schreibt uns bitte eine E-Mail, und wir können den ganzen Test per E-Mail zusenden.

info@audio-offensive.de